Herzlich Willkommen

Stefanie Rahner & LionessS .............Löwenstarke Kommunikation!
Dieser Blog ist ein Erfahrungsaustausch über Kommunikation und Aktivitäten mit Aussenwirkung sowie Zeit und Selbstmanagement............kurz: Alles was uns im Business bewegt.


AttrACT, shARE, RE(a)Late....freue mich
, dass Ihr hier seit!
Macht mit! Echt sein und handeln.

Freitag, 7. August 2009

Fusionen mit Leichtigkeit und Energiefresser

Eigentlich wollt ich dem Blog eine gewisse Kontinuität geben. Bevor ich ein Post nach dem anderen hinterlasse -lieber meine Ideen speichern und dafür kontinuierlich etwas Neues bringen. ....und obwohl ich mich gestern erst über Kommunikation und Konversation ausgelassen hab – Heute ein neuer Post. ........Die, die mich kennen, wissen ich kann die Klappe einfach nicht halten. Und die nächste Idee für den nächsten Post kommt bestimmt;-)


Schon 1-2 Wochen will ich hier eigentlich das Wort mal an jemanden anderen abgeben. Jemanden der eine „Fusion mit Leben und Krankheit“ geschlossen hat.

So, hier das Wort von Birgit Bauer:
"Es gibt Zeitgenossen, die scheinen nur zu brüllen: "Willkommen in Jammertal! Dem Ort, an dem das Leben schwer genommen wird!". Das sind Menschen, die gar keine Probleme haben, aber sich selbst welche machen. Und ich frage mich von Zeit zu Zeit, ob es einen Supermarkt gibt, der Problembackmischungen führt. Denn diese Zeitgenossen sind offensichtlich nicht in Lage, Probleme einfach und leicht zu lösen. Sie müssen ständig grübeln und wenn keins da ist, backen sie sich eins
... Ich beschloss, den Zug nach Jammertal aufs tote Gleis zu schieben und setzte mich auf Problemkuchendiät. Meine Energien bekamen besonderes Augenmerk, ich begann die Dinge nicht einseitig, sondern vielseitig zu betrachten und ließ noch mehr Flexibilität in mein Leben. Nicht, dass ich vorher nicht flexibel gewesen wäre, aber ich hatte mir die Marotte angewöhnt, immer alles ganz genau zu planen und oft auch nach gesellschaftlichen Vorgaben zu machen. Das ist nicht gut. Es kann immer etwas passieren, also braucht man den Freiraum umzuplanen, etwas einfach liegenlassen oder es zu delegieren. Ich lernte und profitierte."
http://blog.brigitte.de/multiplesklerose/2009/07/leichtigkeit.html#more

+++ Ein Kommentar +++++++++

Hallo Trulla (die Krankheit),

pass auf dass dich die Bauer nicht einfach mal loslässt, dich vergisst.... Aber du bist wohl wie einer dieser Energieräuber, Parasiten (Bauer zitat) die sich immer wieder - wenn man sich gerade mal so richtig gut fühlt, nicht an die Zukunft denkt sondern im JETZT lebt und sich wohlfühlt - zurückmelden.

Aber ich glaube, wenn man dich zu oft loslässt - wird es dir irgendwann zu blöd immer wieder zu kommen, oder? - Oder warum machst du das?.........oh böser Fehler, nie nach "dem warum" fragen!!!!!

Trulla, von dir gibts viele Ausführungen..... Kleine, die andere Menschen belächeln. Größere, die bei anderen Menschen Mitleid erwecken (das ist erst ein no-go). Es soll sogar Menschen geben, die optimistisch ihre Trulla begrüßen und Chancen sehen - Gefällt dir das, du Trulla???

Bitte grüße die Birgit nicht von mir - das mach ich lieber selber mal ;-)

+++++++++++++++++++++


Was sind eure "Trullas" (Krankeheiten, Energiefresser)?
Nervige Kunden? Lieferanten?
Was tut Ihr dagegen?

Donnerstag, 6. August 2009

Konversation und Kommunikation

„Please stop communication so we can have some conversation“ (Miss Manners, Amerk. Journalistin)

Im Direktmarketing (Call Center, Mailings) misst man den Erfolg einer Aktion mit der Response-Quote. Haben wir durch eine Response wirklich eine Kommunikation mit dem (potentiellen) Kunden hergestellt? Was ist Kommunikation? Wo ist die Grenze zwischen Kommunikation und Konversation (Gesprächen)?

Kommunikation „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“ ist zum Mulitbegriff geworden: Telekommunikation. Verbal. Non-Verbal. Visuell. Telepathisch. Marketing. Werbung. NLP. Parasprache (begleitende Sprache). Gedankenaustausch. Information. Diskussion. Mediation. Etc. pp.


Für Konversation (Gespräche) hat Paul Grice 4 Maximen, die wir uns alle hin und wieder in Erinnerung rufen sollten - und die Basis jeder Kommunikation sein sollten …eigentlich ganz einfach.
Maxime der Quantität
>> Mache deinen Gesprächsbeitrag so informativ, wie es für den anerkannten Zweck des Gesprächs nötig ist.
>> Mache deinen Beitrag nicht informativer, als es für den anerkannten Zweck des Gesprächs nötig ist.
Maxime der Qualität
>> Versuche einen Gesprächsbeitrag zu liefern, der wahr ist.
>> Sage nichts, wovon du glaubst, dass es falsch ist.
>> Sage nichts, wofür du keine hinreichenden Anhaltspunkte hast.
Maxime der Relevanz
>> Sage nur Relevantes.
Maxime der Modalität!
>> Vermeide Unklarheit.
>> Vermeide Mehrdeutigkeit.
>> Vermeide unnötige Weitschweifigkeit.
>> Vermeide Ungeordnetheit

Falsche oder richtige Kommunikation kann stressen oder eben entspannen - Zeit bringen oder Zeit kosten. Energie fressen oder Energie bringen.

Was sind Eure Ideen zu Kommunikation u. Konversation?

Ich wünsche eine Kommunikation bzw. Konversation, die Erfolg bringt – nicht Erfolg kostet.

Eure Stefanie


Ps. Und wie dann noch interkulturelle Unterschiede in der Kommunikation unsere Konversation beeinflussen, findet Ihr hier: http://stefanierahner.blogspot.com/2009/07/ein-fehlendes-nein-als-chanceoder.html


Dienstag, 21. Juli 2009

Qualität vs Quantität

Geschichten aus der Savanne ....und dem "5. Flur":


„Das markerschütternde Brüllen des Löwen ist noch in 8 km Entfernung zu hören.
...kein Kampfschrei sondern innerartlichen Kommunikation.
... mehr als Gebrüll. Ebenso wirkungsvoll sind lautlose Signale, zum Beispiel Nachrichten, die mit den Krallen in die Rinde von Bäumen geritzt werden……………. „
Das ist die Metapher zu LionessS Communication und „Leave your mark“.

Tja, mein lieber D. du meinst, ich sollte diese noch etwas ausbauen und auf das Paarungsverhalten der Kätzchen eingehen. Hab dafür recherchiert und korrigiere lediglich deine 50-mal täglich auf 40.


Paarungsverhalten

Löwenmännchen überprüfen die Paarungsbereitschaft der Löwinnen mit Hilfe des Jacobsonschen Organs, das sich am oberen Gaumen befindet. Dabei ziehen die Löwen die Oberlippe zurück und öffnen leicht das Maul. Dieses Verhalten nennt man Flehmen. Das Weibchen bestimmt den Zeitpunkt der Paarung. In den nächsten 5 Tagen paaren sie sich ca. 40 mal am Tag. Bei erfolgreicher Befruchtung kommen nach 110-120 Tagen Trächtigkeit 2-4 Jungen zur Welt.
Wer mehr wissen will:
http://www.big-cats.de/loewe.htm

Dann unterstellen wir den Kätzchen mal dass sie während der Paarungszeit keine 20 sondern nur 10 Std. schlafen oder dösen. Wären dann 14 Stdunden. Minus, sagen wir mal, 4 Std. für sonstige Freizeitbeschäftigungen wie jagen und essen. Wären dann 4 Minuten je Akt. Also sagen wir mal durchschnittlich 2 Min. per Akt (hab ja die Schlafzeit schon halbiert)….. Okay, wenn jemand Safari-Erfahrungen und den Tagesablauf paarungswilliger Löwen kennt, darf er hier gerne berichten…..........

So, jetzt leite ich aus dieser Metapher mal ein paar sinnvolle Gedanken ab, die uns alle beschäftigen (sollten):


Wie gehen wir um, mit Quantität versus Qualität?


Sammeln wir massig Adressen potentieller Kunden oder querbeet Kontakte – und vergessen vielleicht dabei die Daten zu klassifizieren und vernachlässigen A-Kunden (Pareto Prinzip, ABC-Analyse)?

…oder andersrum, betreuen wir A-Kunden so sehr, im worstcase nur einen, dass wir Neukundenakquise „vergessen“?

Rennen wir jedem Neuauftrag hinterher und lassen in der Qualität bestehender Aufträge nach? Ist das eine Chance für uns oder eher ein Risiko?


…oder auch hier andersrum, vertiefen wir uns in Aufträgen
bis zum Tausendstel an Perfektionismus (Frauen neigen gerne
dazu), für den ggf. auch 90% subjektiver Leistung gereicht
hätte - um 100% objektive Leistung zu zeigen?


Wie balanciert Ihr diese Pole?
…oder sind es gar keine Pole….wie z.B. in der Industrie, in der es ein QM gibt.

Bedenken wir mal, dass Qualitätsmängel:
....In einem herkömmlichen Fertigungsbetrieb 20-30% der Gesamtkosten verursachen (Materialabfall, Nacharbeitung, Hinterherjagen, Antreiben,…..)
....In einem Dienstleistungsunternehmen entstehen fast 40% der Gesamtkosten durch schlechte Qualität. Es wird Zeit damit verschwendet, etwas zu suchen, zu kontrollieren, sich zu entschuldigen.

Fazit: Arbeit kann nicht nur immer zu 100% optimiert und „Spaß an der Freude“ sein. Irgendwann schneidet sich Perfektionismus mit Effizienz (.....an menien typos zu erneknnne ;-)..........). Effizient ist, das Wesentlich zu mindestens 100% zu tun.

Wir alle kennen Projekte (z.B. VIP-Events mit 500 Gästen) bei denen man trotz der besten Organisation gezwungen ist, last minute mit viel Power (Quantität) zum Erfolg (Qualität) zu kommen …….aber jetzt schneide ich ja das Thema „Improvisation-Disposition-Organisation“ an…… ;-)

Wo setzt Ihr lieber auf Qualität; Wo lieber auf Quantität?
Und wie findet ihr das Gleichgewicht?

Eure Stefanie




Samstag, 18. Juli 2009

Der nächste Graben, genommen wird auch der!


Irgendwas hat mich dieses Alte Gedichtband (Reiten heisst näher am Himmel sein) aus dem Regal holen lassen...... Dacht ich mach daraus mal einen poetical Motivation-Booster...


+++ Einsamer Ritt von Max Reichenbach +++++

Und:
Seinen Weg muss jeder reiten.
Es kann da keiner steigen von dem Pferd
Und sagen: "Ich will nimmer weiter reiten,
Die Zeiten um mich sind nichts wert!"

Nein:
Seinen Weg muss jeder reiten,
Es gibt für Jeden seine
Und nur diese, seine Zeit.

Denn - steh'n die Sterne noch so weit,
Es hilft nicht, da hinauf zu weinen -
Und unser Weg wird frei von Steinen
Auf keine Fall durch die Luft.

Laß Andere da oben ganz allein
Die Lösung
suchen,
Du gib die Sporen, wenn Dich einer ruft.

Du musst in tausend Wettern stehen,
Und denen um Dich ihre Weg' im Voraus gehen.

Wenn Sie dann um die letzten Dinge streiten,
Dann sag' ganz einfach:
"Weiter reiten!"

Ja:
Seinen Weg muss jeder reiten.
Und Wüsten, letzte Einsamkeiten,
Die muss man tragen lernen
Auf den Schultern, breit un schwer.

Man muss gelassen über solche Schultern her
Von oben zu seinem Pferd und Allen sagen:
"Da Kinder,
Und Du, Stute, schaut:
Da ist der nächste Graben -
Genommen
wird auch der"


Denn:
Seinen Weg muss jeder gehen,
heute vielleicht in Glanz und Licht -
Und morgen kannst Du in der Gosste stehen.
Die letzten Sicherheiten gibt's hier unten nicht.

Nicht schrecken darfst Du und nicht flieh'n
Nein, Du musst weiter reiten.

Nur über letzte, fürchterliche Weiten
Gibt's einen Weg hin zu den Ewigkeiten.


++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Avant-propos zur Person Max Reichenbach. (aus dem Gedichtband von 1974)
M.R. war ein Arzt und hat Anfang der 60ger Jahre in Birkenreuth (Fränkische Schweiz) in zäher Kleinarbeit und lebendiger Zusammenwirkung mit Kliniken der Uni Erlangen mit der Erforschung und Erprobung der Heilwirkungen des Reitens in der Form des sogenannten "Therapeutischen Reitens" begonnen.

(Foto: Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.)

Mehr über Therapeutisches Reiten: http://www.dkthr.de/


Viel Spaß beim nächsten Graben,
wünscht euch
Stefanie

Freitag, 17. Juli 2009

Bereit für mehr Kunden?

Wo geht Marketing hin? oder: Wo kommt Marketing-Kommunikation her?



Lehrbuch: Marketing ist alles, wie und wo ein Unternehmen im Markt agiert, Marketing.


Bei mir fängt Marketing, besser Aussenwirkung mit internen Prozessen an. Beim CRM, Beim Textmanagement, Bei der Rechnungserstellung....beim corporate behaviour (was haben Manager für persönliche und Unternehmens Ziele? Wie gelassen können sie beim Kunden auftreten? Wie gehen sie effizient mit Ihrer Zeit um?...)

Und das was wir kommunizieren (Werbung, Akquise) ist eben nur ein kleiner Teil.

Kann das CI/CD alleine wirklich die Produkte, das Unternehmen verkaufen?
.....… ich glaube kaum. ABER es ist eben ein wichtiges Element um auch wieder erkannt zu werden.



Mein Fazit: Wo geht Marketing hin? …..in die eigene Organisation. Denn wenn wir da stark sind, können wir das auch spielend kommunizieren. .......so jetzt ist auch die Brücke zum Titel "...oder wo kommt Marketing-Kommunikation her?" geschlagen ;-)




Wenn die Schale zwar schön ist, die Frucht aber noch nicht reif - wird der Esser sie recht schnell beiseite legen, nachreifen lassen oder ersatz finden.




*********


Wo seht Ihr Euer Potential, das Potential Eures Unternehmens, Eurer Produkte?



Freue mich auf Feedback.
Eure Stefanie

Donnerstag, 16. Juli 2009

Der externe Blick - oder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen?

Eine Beraterin gibt mir heute zu einer herausfordernden Aufgabe zwei Optionen .... es ging dabei um Haus renovieren und trotzdem dem Bedarf nicht gerecht werden oder neu bauen - ohne Supporter.




"1. ist die einfache. Ich vermute, sie wird Ihrem Karriereweg nicht schaden, aber sie wird Sie weder glücklich machen, noch können Sie wirklich etwas bewegen.




Option 2 ist schwierig, arbeitsintensiv, verlangt strategisches Vorgehen und der Erfolg ist nicht voraussehbar, jedoch können Sie damit möglicherweise eine Veränderung herbeiführen und Ihre Fähigkeiten als Managerin unter Beweis stellen. ............Welche Option ist Ihre?"


Na, 2 natürlich!



++++++++++++++Danke Sylke für:



1. Eine Klasse Motivation für mich.
2. ...und es zeigt sich mal wieder wie hilfreich ein externer Blick ist, wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.....



Der Vorschlag für Option 2 war eigentlich ganz logisch, nur war ich nicht motiviert dafür und fand somit keinen Ansatzpunkt.


++++++++++++++++++++++++++



Wo steckt Ihr gerade fest?

Was seht Ihr gerade nicht?


.... 574 Termin und ein voller Kalender?

.... Keine Termine?

.... Das Projekt nicht durchsetzen können?

.... Euer Kunde findet Euch nicht?



Keine Sorge, der Blog ist ohne Beratungshonorar ;-)



Ich freue mich auf Eurer Feedback


Eure Stefanie

Wann absteigen?

Es gibt Weisheiten und Lösungsstrategien für Probleme...

Eine Weisheit der Dakota Indianer lautet:

Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln...
... wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
... wir wechseln die Reiter.
... wir sagen, so haben wir das Pferd doch immer geritten.
... wir gründen einen Arbeitskreis um das Pferd zu analysieren.
... wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
... wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
... wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
... wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
... wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
... wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
... wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
... wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
... wir erklären: kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann.
... wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
... wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
... wir bilden Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
... wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
... wir vergrößern den Verantwortungsbereich des toten Pferdes.
... wir entwickeln ein Motivations-Programm für tote Pferde.
... wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.

Ein fehlendes "Nein" -... Eine Chance.....oder Zeitfresser?14.07.2009 23:08:15






xìnxīn ist chinesisch und heißt Zuversicht..............und das "Nein" fehlt.... (obwohl in Leo zu finden;-))

Neulich auf dem interkullturellen Workshop ...Chinesische Grundvokabeln:

Hallo.........Hello............ Wèi
Ja..............yes................Duì
Nein..........no................
Ich bin......I am...............Wǒ ... suì.…

und gibt es kein Nein?!
Dame aus China: „hmm.................... nein“„wie es gibt kein nein? – macht ihr alles?“„wir sagen es anders. Du fragst mich ob ich mit essen geh – ich sag, bin schon verabredet – ggf. lügt man auch“" Hey, Wir müssen jetzt bei allen Mails aus China immer nachfragen: Was willst du echt sagen… trust us, be completley honest but tell us YES or NO…when they say they know the cust… does not mean he works with him… or it IS an customer”

Helfen uns "white lies" weiter? ............um höflich zu sein vielleicht......

Das Feedback aus dem Xing-Forum Global Business Woman (sinngemäß):
Ein fehlendes Nein heißt auch dass alles Grenzenlos ist. Nichts ist unmöglich.

.............und ich kann jetzt getrost bei jedem Telefonat ohne konkreten Plänen, denken "nichts ist unmöglich".....gilt das in DE auch????? .............und was mach ich weiterhin mit den nichtssagenden mails aus china?????........ mir selbst ausmalen was ich verstehen will...


die 2. These war nämlich, im "osten" gibt man dem Leser/Zuhörer die Verantwortung des Verstehens......... im "westen" hat diese Verantwortung der Sender der Nachricht.Was hilft uns die beste gelernte Kommunikation (beisp. Sprache) wenn wir letztendlich einander doch nicht verstehen?

Harold Lasswell hilft mir da nicht ganz weiter:
„Who (says) What (to) Whom (in) Which Channel (with) What Effect“

Was tun wir dagegen?
Und was denkt Ihr über das fehlende Nein?
Wie entschlüsselt Ihr Botschaften?
Wie sendet (verschlüsselt) Ihr Botschaften?


Freue mich auf Eure Beiträge - egal wie Fachchinesisch oder "einfach".
Stefanie

Was ist Marketing für euch?


Philip Kotler: Marketing ist ein Prozess im Wirtschafts- und Sozialgefüge durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erstellen, anbieten und miteinander austauschen.


American Marketing Association: Marketing is the activity, set of institutions, and processes for creating, communicating, delivering, and exchanging offerings that have value for customers, clients, partners, and society at large.

M.......Markt
A ......Authensität, Absatz, Antrieb
R ......Research, Rentabilität, Realist., NICHT Reaktion
K .....Kreativität, Kunde, Kommunikation, Konsequenz
E .....Emotion, Effizienz, Ethik, Erfolg, Empathie
T .....Timing, Team
I ....... Image, Idee, Innovation, Implementierung, Interatkion
N ......Nutzen, Neuheit, Neugier
G ......Ganzheitlichkeit


Und meine persönliche Lieblingsübersetzung (ich nehm gern den einfachen weg):

Market-ing = Markt Machen.


Was assoziiert Ihr mit Marketing? Was ist eure Lieblings Marketing-Beschäftigung? .... was das Gegenteil?
Freue mich auf Eure Beiträge - egal wie Fachchinesisch oder "einfach".
Stefanie